| Bürgermeister des östlichen Berliner Umlandes für Südspange und Ortsumgehung |
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Die Steuerungsrunde der interkommunalen Initiative "Zukunftsraum östliches Berliner Umland" hat sich auf seiner Beratung am 4. Februar 2010 im Rathaus Rüdersdorf eindeutig für den geplanten Ausbau der Südspange in Strausberg und die Ortsumgehung Hennickendorf ausgesprochen. Gleichzeitig setzen sich die Kommunalvertreter für einen umweltverträglichen Ausbau der Strecke ein. "Die verbesserte Verkehrsanbindung des strausberger Flughafens, des Gewerbegebietes Strausberg-Nord sowie des Technologiezentrums STIC an die B1/B5 und die Autobahn A10 wird zusätzliche Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung sowohl des Mittelzentrums Strausberg als auch für die Region bringen." Die gemeinsame Initiative "Zukunftsraum östliches Berliner Umland" wurde im April 2007 durch 11 Kommunen mit der "Neuenhagener Erklärung" gegründet. Auslöser war die im Jahr 2005 durch das Land Brandenburg erfolgte Festlegung der regionalen Wachstumskerne, auf die sich die Förderung des Landes in den nächsten jahren konzentrieren soll.Das östliche Berliner Umland mit seinen 150.000 Einwohnern stimmt bei wichtigen Vorhaben seine Interessen und Aktivitäten gemeinsam ab. Die Aktivitäten der Kommunen werden durch eine gemeinsame Geschäftsstelle koordiniert. Die Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree unterstützen die Initiative. Mitglieder der Steuerungsrunde des "Zukunftsraums" sind die Bürgermeister von Städten und Gemeinden des östlichen Berliner Umlands (Strausberg, Rüdersdorf, Altlandsberg, Erkner, Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf, Neuenhagen, Schöneiche, Woltersdorf, Petershagen-Eggersdorf, Grünheide) sowie hochrangige Vertreter der Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree. Kontakt und weiter Informationen: Geschäftsstellle "Zukunftsraum östliches Berliner Umland" |
